Better Call Saul – Netflix nächster großer Wurf

Endlich ging es los! Zunächst schwarz-weiß sehen wir den ausgestiegenen Saul, nach den Breaking Bad-Ereignissen, angestellt in einer Zimtschnecken-Kette, Angst davor erkannt zu werden und abends zu Hause alten Zeiten nachtrauernd. Quasi als Intro zur Zeitreise „Wie alles geschah“. Jetzt in Bunt. Wir treffen erste Bekannte (Mike, Jonathan Banks) wieder und freuen uns, dass Bob Odenkirk die alte Stimme zurück hat. In Fargo hat er ja leider eine andere. Saul, hier noch James McGill, scheint in den Anfangszeiten ein ziemlich erfolgloser Anwalt zu sein. Wahrscheinlich ein Grund, warum er dann später die eher zwielichtige Klientel verteidigt. Sein Vater, Partner einer großen Anwaltskanzlei, ist derweil wegen psychischer Probleme etwas vom Weg abgekommen und steht kurz vor der Pleite. Saul/Jimmy möchte, dass sein Vater sich auszahlen lässt. Chuck, sein Bruder, allerdings ist davon überzeugt irgendwann wieder in die Spur zu kommen. Zu Guter Letzt wird Jimmy nahe gelegt seinen Namen zu ändern. Frustriert verlässt Jimmy seinen Bruder. Am nächsten Morgen wird Saul Goodman, oder zumindest die ersten stümperhaften Tricks, geboren.

Das wird was! Gute Serie. Guter Wurf!

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ill-lumi Verfasst von: